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Sexy Kleider.

Sexy Kleider.

Eng anliegend, transparent oder mit glänzenden Akzenten: Entdecke Kleider für einen selbstbewussten Auftritt. Vergleiche Länge, Ausschnitt und Material und finde den Look, den du tragen möchtest.

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05Dessous & Reizwäsche

Ratgeber: Sexy Kleider.

Kurz gesagt

Sexy Kleider setzen über Schnitt, Transparenz und Material besondere Akzente. Manche sind als Dessous gedacht, andere als Teil eines Ausgeh- oder Partylooks. Wie stark ein Modell bedeckt, hängt von Material, Futter und Gestaltung ab. Vergleiche Brust-, Taillen- und Hüftmaß sowie die Kleidlänge.

Worauf es beim Kauf ankommt.

  1. Auf Futter, versäuberte Nähte und Konfektionsgröße achten, wenn das Kleid ausgehtauglich sein soll.
  2. Bei elastischem Netz und Jersey im Zweifel die kleinere Größe, bei Spitze und Wetlook die größere.
  3. Ab etwa 175 Zentimetern Körpergröße auf die Längenangabe in Zentimetern achten, nicht auf die Größe.
  4. Transparenz vor dem Ausgehen im Gegenlicht prüfen, nicht im Zimmerlicht.
  5. Bei Cut-out-Modellen eines mit einem klaren Ausschnitt statt vieler kleiner wählen.
  6. Netz und Spitze liegend trocknen, nasses Elastan längt sich sonst dauerhaft.

Häufige Fragen zu Sexy Kleider.

Kann ich ein Kleid aus dieser Kategorie draußen tragen?

Manche ja, viele nicht. Ausgehtauglich ist ein Modell, wenn es im Rumpfbereich gefüttert oder doppellagig ist, versäuberte statt sichtbarer Overlock-Nähte hat und über eine Konfektionsgröße läuft. Ungefütterte Netz-, Tüll- und dünne Meshkleider sind als Wäsche geschnitten und für zu Hause gedacht – das ist kein Mangel, sondern ihr Zweck.

Woran erkenne ich, ob ein Stoff blickdicht ist?

Nicht am Foto und nicht am Zimmerlicht. Der verlässliche Test ist das Gegenlicht: anziehen, mit dem Rücken zum Fenster vor den Spiegel stellen. Zusätzlich zu bedenken ist Blitzlicht, das viele Textilien durchdringt, die dem bloßen Auge blickdicht erscheinen – man sieht es erst auf dem Bild.

Welche Größe nehme ich, wenn ich dazwischenliege?

Das entscheidet das Material. Bei elastischem Netz und Jersey ist die kleinere Größe meist richtig, weil der Stoff nachgibt und die größere hängt. Bei Spitze mit wenig Elasthan, bei Wetlook und bei allem Beschichteten die größere, weil dort nichts nachgibt und die Beschichtung der Dehnung zusätzlich entgegenwirkt.

Warum ist mein Kleid zu kurz, obwohl der Umfang passt?

Weil Stretchgrößen im Umfang großzügig, in der Länge aber auf einen durchschnittlichen Oberkörper geschnitten sind. Bei überdurchschnittlicher Körpergröße zieht das Kleid nach oben und Träger schneiden ein. Ab etwa 175 Zentimetern ist deshalb die Gesamtlänge in Zentimetern die relevante Angabe, nicht die Größe – oder man wählt verstellbare Träger.

Was trage ich unter einem transparenten Kleid?

Nahtlose Slips zeichnen sich unter dünnen Stoffen nicht ab, klassische mit Bündchen schon. Bei Modellen ohne Rückenteil helfen Klebe-BHs und Nippelabdeckungen, deren Halt aber von der Vorbereitung abhängt – auf eingecremter Haut hält nichts. Unter grobem Netz ist ein farblich abgesetztes Set oft der bessere Look als der Versuch, ganz darauf zu verzichten.

Wie empfindlich sind Netzkleider?

Sehr, gegenüber allem Spitzen und Rauen. Ringe, Uhren, Armbänder und raue Nägel sind die häufigste Schadensursache, und eine gezogene Masche lässt sich nicht reparieren. Beim Anziehen deshalb Schmuck ablegen und das Kleid mit der ganzen Hand fassen statt mit den Fingerspitzen zu ziehen.

Warum sitzt mein Cut-out an der falschen Stelle?

Weil das Kleid nach oben gerutscht ist. Ausschnitte sitzen nur bei korrekter Länge dort, wo sie gedacht sind; wenige Zentimeter Versatz genügen, damit sie ihre Wirkung verlieren. Bei Modellen mit vielen kleinen Ausschnitten addiert sich das – eines mit einem klaren Ausschnitt ist die robustere Wahl.

Kann ich ein Wetlook-Kleid den ganzen Abend tragen?

Nur mit Einschränkung. Beschichtete Stoffe sind nicht atmungsaktiv, unter ihnen staut sich Wärme, und in einem warmen Raum merkt man das nach etwa einer halben Stunde. Sie sind blickdicht und formen gut, aber für lange Abende sind Jersey oder dichtes Mesh die angenehmere Entscheidung.

Wie wasche ich ein Kleid aus Netz oder Spitze?

Von Hand in lauwarmem Wasser mit Feinwaschmittel oder im Wäschenetz bei dreißig Grad, ohne Weichspüler und nicht im Trockner. Getrocknet wird liegend, nicht hängend – nasses Elastan längt sich unter dem eigenen Gewicht und bleibt danach gelängt. Beschichtete Stoffe werden nur feucht abgewischt.

Worauf achte ich bei der Verarbeitung?

Auf die Kanten. Bei Spitze ist eine sauber gearbeitete Bogenkante ohne aufgesetztes Gummiband das schnellste Qualitätsmerkmal. Bei Netz und Jersey sollten Saum und Ausschnitt gleichmäßig eingefasst und nicht wellig sein. Bei Trägern zählt, ob sie verstellbar sind – das gleicht Längenunterschiede aus, die sonst nicht zu beheben sind.

Was passt zusammen, wenn ich unsicher bin?

Ein elastisches Netz- oder Spitzenkleid über einem farblich abgesetzten Set. Diese Kombination sitzt über einen weiten Größenbereich, ist unabhängig vom Licht kalkulierbar und lässt sich in beide Richtungen tragen – zurückhaltender mit dunkler Wäsche darunter, offener mit heller.

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