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Erotische Kostüme & Outfits.
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Erotische Kostüme & Outfits.

Ein neuer Look für besondere Momente: Entdecke erotische Kostüme und Outfits und wähle ein Thema, das dir Freude macht. Vergleiche Schnitte, Größen und Accessoires für deinen persönlichen Auftritt.

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04Dessous & Reizwäsche

Ratgeber: Kostüme & Outfits.

Kurz gesagt

Kostüme und Outfits bündeln thematische Kleidung und mehrteilige Looks. Ein Rollenspiel-Kostüm stellt eine erkennbare Rolle dar; andere Outfits setzen vor allem auf eine bestimmte Material- oder Schnittkombination. Der genaue Inhalt eines Ensembles ist artikelabhängig. Entscheide nach gewünschtem Thema und Tragegefühl.

Worauf es beim Kauf ankommt.

  1. Zuerst den Anlass festlegen: Party oder zu zweit – die Anforderungen sind gegensätzlich.
  2. Für eine Party auf Sitzkomfort, atmende Materialien und robuste Verschlüsse achten.
  3. Nach der Maßtabelle des Herstellers bestellen, nicht nach der gewohnten Kleidergröße.
  4. Im Zweifel die größere Größe – zu weit lässt sich raffen, zu eng nicht ändern.
  5. Nur der Text im Lieferumfang zählt, nicht das Produktfoto.
  6. Zusatzteile wie Strümpfe und Accessoires mitplanen, sie machen den Eindruck aus.

Häufige Fragen zu Kostüme & Outfits.

Party oder zu zweit – worin unterscheiden sich die Kostüme?

In fast allem. Für eine Party zählen Sitzkomfort über Stunden, ausreichende Bedeckung im Sitzen, atmendes Material und robuste Verschlüsse – dazu die Frage, ob man auf die Toilette kann, ohne alles auszuziehen. Für einen Abend zu zweit zählt das Gegenteil: schnelles Ausziehen, deutliche Wirkung, geringe Ansprüche an Haltbarkeit. Ein Teil für beides ist meist in beiden Rollen mittelmäßig.

Woran erkenne ich im Angebot, wofür ein Kostüm gemacht ist?

An drei Merkmalen. Material: Baumwollmischungen, Jersey und Samt sind für längeres Tragen gedacht, Lack, Netz und dünner Tüll nicht. Verschlüsse: Reißverschlüsse und mehrreihige Haken deuten auf Partytauglichkeit, Bänder und einzelne Druckknöpfe auf das Gegenteil. Und die Bedeckung, die man am besten im Sitzen prüft.

Welche Kostüme sind rechtlich problematisch?

Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sind in Deutschland und Österreich verboten, unabhängig davon, ob sie als Kostüm gemeint sind. Eingeschränkt ist außerdem das unbefugte Tragen von Uniformen und Amtsabzeichen inländischer Behörden – in Deutschland unter anderem über Paragraf 132a des Strafgesetzbuchs. Ein erkennbares Verkleidungsstück im privaten Rahmen ist etwas anderes als eine überzeugende Uniform in der Öffentlichkeit: Je echter es wirkt, desto heikler.

Welche Motive sollte man aus anderen Gründen meiden?

Solche, die eine Herkunft, eine Religion oder eine Behinderung zum Kostüm machen – das wird heute breit als übergriffig empfunden, unabhängig von der Absicht. Die Faustregel: Ein Kostüm, das einen Beruf, eine Epoche oder eine Fantasiefigur aufgreift, ist unproblematisch; eines, das eine reale Gruppe von Menschen aufgreift, verdient eine zweite Überlegung.

Was ist der Unterschied zwischen Verkleidung und Cosplay?

Eine Verkleidung arbeitet mit einem Typ – Pirat, Krankenschwester, Katze – und braucht keine Vorlage; erkennbar sein genügt. Cosplay bezieht sich auf eine konkrete Figur aus einem Werk, und dort ist Detailtreue der Punkt. Was in diesem Sortiment angeboten wird, ist Verkleidung, nicht Cosplay – wer eine bestimmte Figur darstellen will, findet hier bestenfalls eine Andeutung.

Welche Größe bestelle ich bei einem Kostüm?

Die aus der Maßtabelle des Herstellers, gemessen an Brust, Taille und Hüfte. Die gewohnte Kleidergröße ist hier kein brauchbarer Ausgangspunkt, weil Kostümgrößen durchweg kleiner ausfallen und die Abweichung größer ist als bei Dessous. Bei Einteilern kommt die Rumpflänge dazu, die selten angegeben wird und über den Sitz mehr entscheidet als der Umfang.

Warum sind zweiteilige Kostüme oft die bessere Wahl?

Weil sich Ober- und Unterteil unabhängig wählen lassen, was bei Körpergrößen über oder unter dem Durchschnitt den Unterschied macht. Dazu kommt der praktische Vorteil auf einer Feier: Ein Zweiteiler lässt sich anpassen und teilweise ablegen, ein Einteiler mit Rückenreißverschluss nicht.

Sind die Teile auf dem Foto alle enthalten?

Nur die, die im Text aufgezählt sind. Strümpfe, Schuhe, Handschuhe, Perücken und Requisiten sind auf Produktfotos häufig dabei und im Karton nicht – und weil genau diese Teile den Eindruck ausmachen, lohnt es sich, sie mitzubestellen oder vorher zu prüfen, ob etwas Passendes vorhanden ist.

Worauf kommt es bei den Schuhen an?

Darauf, dass man darin stehen kann, wenn es eine Party wird. Ein Kostüm, das an den Schuhen scheitert, scheitert vollständig, weil sich die Schuhe als Einziges nicht unauffällig ablegen lassen. Für zu Hause spielt das keine Rolle – dort sind Schuhe ohnehin optional.

Wie lange hält so ein Kostüm?

Für wenige Einsätze, und das ist bei dünnen Stoffen, geklebten Applikationen und einfachen Verschlüssen auch die realistische Erwartung. Handwäsche in lauwarmem Wasser ohne Weichspüler und liegendes Trocknen verlängern es deutlich; Maschine und Trockner beenden es meist. Teile mit Lack- oder Wetlook-Anteil werden nur feucht abgewischt.

Taugt ein Kostüm für Feier und für zu Hause?

Manche schon, und der Unterschied liegt fast immer in der Bedeckung – was für eine Feier reicht, reicht für zu Hause allemal, umgekehrt nicht. Wer beides möchte, wählt ein Modell mit einer zusätzlichen Lage: ein Überkleid, eine Jacke oder ein Cape, das sich ablegen lässt.

Sollten beide ein Kostüm anziehen?

Nicht zwingend, und für viele funktioniert es sogar besser, wenn nur eine Person eines trägt – das erzeugt den Gegensatz, um den es meist geht. Wichtiger als die Frage, wer etwas anzieht, ist ohnehin die davor: nicht über ein bestimmtes Kostüm sprechen, sondern über die Situation, die es herstellen soll. Das Kostüm ergibt sich daraus fast von selbst.

Muss es gleich ein ganzes Kostüm sein?

Nein, und für einen ersten Versuch ist ein Einzelteil oft die bessere Wahl. Ein Haarreif, Handschuhe, eine Maske oder Overknee-Strümpfe deuten an, statt festzulegen, und lassen sich in einem Moment ablegen, in dem ein Kostüm eine Diskussion wäre. Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Accessoires passen fast immer, Kostüme kommen in Größen.

Eignet sich ein Kostüm als Geschenk?

Es ist das riskanteste Geschenk dieses Sortiments, weil zwei Dinge gleichzeitig treffen müssen: die Größe, die bei Kostümen schwer zu schätzen ist, und die Rolle, die der beschenkten Person gefallen muss. Ohne Vorabsprache gelingt das selten. Ein Accessoire oder ein Gutschein umgeht beide Probleme – das eine passt immer, das andere überlässt die Rollenfrage der richtigen Person.

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