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Automatische Masturbatoren.
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Automatische Masturbatoren.

Lass dir beim Rhythmus helfen: Automatische Masturbatoren ergänzen deine Berührungen um motorische Funktionen. Entdecke unterschiedliche Bewegungsarten und Steuerungen und wähle ein Modell, dessen Handhabung zu deinen Vorlieben passt.

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Ratgeber: Automatische Masturbatoren.

Kurz gesagt

Automatische Masturbatoren besitzen einen Motor, der modellabhängig Bewegung, Vibration oder andere Mechanismen unterstützt. Nicht jedes Gerät erzeugt dieselbe Art von Stimulation. App-Anbindung, Wärmefunktion und austauschbare Hüllen sind mögliche zusätzliche Ausstattungen einzelner Modelle. Prüfe zuerst, was sich am Gerät tatsächlich bewegt.

Worauf es beim Kauf ankommt.

  1. Nur Modelle mit entnehmbarer Innenhülle – Ersatzhüllen im Sortiment sind das beste Indiz.
  2. Saugende Modelle sind leiser und leichter, stoßende deutlicher und lauter.
  3. Vollständige Bedienung am Gehäuse, damit das Gerät nicht von einer App abhängt.
  4. Bei Kombinationsgeräten prüfen, ob sich die Antriebe getrennt regeln lassen.
  5. Anwärmfunktion macht einen spürbaren Unterschied.
  6. Trocknungszeit von mehreren Stunden einplanen, bevor das Gerät zusammengebaut wird.

Häufige Fragen zu Automatische Masturbatoren.

Worauf kommt es bei einem automatischen Masturbator vor allem an?

Darauf, ob sich die Innenhülle herausnehmen lässt. Sie besteht aus feinporigem Material und braucht gründliche Reinigung und vollständige Trocknung – bei fest verbauten Hüllen gelingt beides nie ganz. Die Folge ist ein Gerät, das nach Monaten riecht und klebt und sich nicht reparieren lässt. Ob Ersatzhüllen angeboten werden, verrät es zuverlässig.

Welche Antriebsarten gibt es?

Drei: stoßend, wobei eine Mechanik die Hülle auf und ab bewegt – am deutlichsten, am lautesten, am schwersten. Saugend, mit rhythmischen Druckwechseln statt Bewegung – leiser, leichter, mehr Zug als Reibung. Und rotierend, das allein oft als zu wenig empfunden wird und meist mit einem anderen Prinzip kombiniert vorkommt.

Sind diese Geräte laut?

Keines ist leise, das ist bauartbedingt – ein Motor, der Masse bewegt, macht Geräusch. Stoßende Modelle sind durch eine geschlossene Tür wahrnehmbar, saugende liegen deutlich darunter. Die Stufe macht dabei mehr aus als das Modell: Der Unterschied zwischen Stufe zwei und Stufe sechs ist größer als der zwischen zwei Herstellern.

Lohnt sich der Aufpreis gegenüber einem manuellen Modell?

Das hängt daran, ob freie Hände und ein gleichmäßiger Rhythmus für einen den Unterschied machen. Intensiver ist die Empfindung nicht – der Aufpreis kauft Motorik, Akku und Verarbeitung, nicht ein anderes Gefühl. Unter etwa fünfzig Euro ist in dieser Kategorie fast immer die Hülle fest verbaut, der Akku schwach und die Mechanik laut.

Wie viel Gleitgel brauche ich?

Mehr als bei einem manuellen Modell, und wasserbasiert. Die Mechanik arbeitet gleichmäßig und lässt nicht nach, wenn es zu viel wird – dadurch entsteht mehr Reibung als bei einer Hand, die sich von selbst anpasst. Nachgelegt wird, bevor es nötig wirkt.

Warum soll ich nicht auf hoher Stufe beginnen?

Weil das Gerät sich nicht anpasst. Anders als eine Hand lässt es nicht nach, wenn es zu viel wird, und wer oben einsteigt, überspringt den Bereich, in dem der gleichmäßige Rhythmus seinen Vorteil ausspielt. Von unten aufbauen ist bei diesen Geräten kein Vorsichtsrat, sondern der Weg zum Effekt.

Was bringt eine Anwärmfunktion?

Mehr, als es klingt. Ein auf Körpertemperatur gebrachter Kanal fühlt sich deutlich anders an als ein zimmerwarmer. Bei Geräten ohne diese Funktion lässt sich derselbe Effekt mit warmem Wasser erreichen – vorausgesetzt, die Hülle ist entnehmbar.

Wie reinige ich so ein Gerät?

Hülle entnehmen, mit lauwarmem Wasser durchspülen, bei Bedarf mild nachreinigen, offen liegend vollständig trocknen lassen und anschließend mit etwas Maisstärke pudern. Das Gehäuse wird nur feucht abgewischt – viele dieser Geräte sind innen wasserfest und außen nur spritzwassergeschützt, weshalb Ladekontakte und Bedienfeld trocken bleiben.

Wie lange muss die Hülle trocknen?

Stunden, nicht Minuten – ein dicker Kanal braucht Zeit. Wer das Gerät gleich wieder zusammenbaut, schließt Feuchtigkeit ein, und genau daraus entsteht der Geruch, an dem diese Geräte enden. Wer regelmäßig nutzt, ist mit einer zweiten Hülle im Wechsel besser bedient.

Kann ich es während des Ladens benutzen?

Bei den meisten Modellen nicht. Die Laufzeit liegt bei mittlerer Stufe unter einer Stunde, die Ladezeit deutlich darüber – vorher laden gehört deshalb zur Vorbereitung. Das magnetische Ladekabel ist proprietär und oft nur beim Hersteller nachzubekommen; ein fester Aufbewahrungsort erspart Ärger.

Lohnt sich App-Steuerung?

Nur, wenn Muster oder Steuerung über Entfernung tatsächlich gewünscht sind. Es gilt dasselbe wie bei allen App-Geräten: Konto, Bluetooth und die Abhängigkeit davon, dass die App weiter gepflegt wird. Bei einem dreistelligen Gerät wiegt das schwerer – ein Modell, das sich vollständig am Gehäuse bedienen lässt, ist die sicherere Anschaffung.

Wie lange hält so ein Gerät?

Bei entnehmbarer Hülle und sorgfältiger Trocknung mehrere Jahre, wobei die Hülle das Verschleißteil ist und ersetzt wird. Bei fest verbauter Hülle endet das Gerät mit ihr, meist nach Monaten. Der Motor ist selten die Ursache – es ist fast immer der Innenraum.

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