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App-Vibratoren.
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App-Vibratoren.

Gemeinsam spielen, auch wenn ihr gerade nicht am selben Ort seid: Entdecke App-Vibratoren mit passenden Steuerungsmöglichkeiten. Vergleiche Bauform, Smartphone-Kompatibilität und die Funktionen, die euch wirklich näherbringen.

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Ratgeber: App-Vibratoren.

Kurz gesagt

App-Vibratoren lassen sich mit einer vorgesehenen Smartphone-App verbinden. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom Gerät, der App und ihrer Version ab. Eine lokale Bluetooth-Verbindung ist von einer Partnersteuerung über das Internet zu unterscheiden. Prüfe vor dem Kauf die unterstützten Smartphones und die benötigte App.

Worauf es beim Kauf ankommt.

  1. Auf eine Taste am Gerät achten, damit es ohne App weiter funktioniert.
  2. Im App-Store prüfen, wann die App zuletzt aktualisiert wurde.
  3. Datenschutzerklärung vor dem Anlegen des Kontos ansehen.
  4. Nur die Berechtigungen erteilen, die für die gewünschte Funktion nötig sind.
  5. Bei Nutzung über Entfernung daran denken, dass die tragende Person ihr Handy in Reichweite braucht.
  6. IPX7 für die Wanne – wobei Bluetooth unter Wasser ohnehin nicht arbeitet.

Häufige Fragen zu App-Vibratoren.

Welche Apps gibt es für Vibratoren?

Jeder größere Hersteller betreibt eine eigene; eine geräteübergreifende Lösung existiert nicht. Zwei Toys verschiedener Marken bedeuten deshalb zwei Apps und zwei Konten. Vor dem Kauf lohnt ein Blick in den App-Store: Wann wurde zuletzt aktualisiert, welche Betriebssystemversion wird verlangt, wie lauten die jüngsten Bewertungen.

Welche Vibratoren lassen sich per Handy steuern?

Alle Modelle mit Bluetooth-Modul und zugehöriger App – vom kleinen Ei über anlegbare Modelle bis zu Paarvibratoren und Analplugs. Entscheidend beim Kauf ist weniger die Bauform als die Frage, ob sich das Gerät auch ohne Smartphone über eine Taste bedienen lässt.

Wie weit reicht die Steuerung?

Zwei Strecken sind zu unterscheiden. Zwischen Smartphone und Toy läuft immer Bluetooth mit etwa zehn Metern, durch Wände und Körper deutlich weniger. Über größere Entfernung schickt die App der steuernden Person die Befehle übers Internet an das Smartphone der tragenden Person – und erst das gibt sie per Bluetooth weiter. Das Handy muss also am Körper bleiben.

Was passiert, wenn der Hersteller die App einstellt?

Dann bleibt übrig, was sich am Gerät selbst bedienen lässt. Genau deshalb ist die Taste am Gehäuse das wichtigste Kaufkriterium dieser Produktgruppe – mit ihr bleibt im ungünstigsten Fall ein funktionierender Vibrator, ohne sie ein Gerät ohne Funktion. Dasselbe gilt, wenn ein älteres Smartphone die App nicht mehr ausführen kann.

Welche Daten fallen an?

Mindestens ein Konto mit E-Mail-Adresse, oft Berechtigungen für Mikrofon, Standort und Benachrichtigungen. Es hat dokumentierte Fälle gegeben, in denen Hersteller Nutzungsdaten erhoben haben, ohne dass es den Nutzern klar war, und in denen Sicherheitslücken gefunden wurden. Sinnvoll sind deshalb eine eigene E-Mail-Adresse für dieses Konto und das Verweigern aller Berechtigungen, die für die gewünschte Funktion nicht nötig sind.

Warum verbindet sich mein Gerät nicht?

Meist wegen einer von drei Ursachen. Niedriger Akkustand – das ist die häufigste und die am leichtesten übersehene. Bluetooth am Smartphone hängt und braucht ein Aus und Ein. Oder das Toy ist noch mit einem anderen Telefon in Reichweite gekoppelt; ein Gerät kann immer nur eine Verbindung halten, weshalb das in Haushalten mit zwei Handys regelmäßig passiert.

Warum reißt die Verbindung während der Nutzung ab?

Häufig, weil das Smartphone der tragenden Person zu weit weg liegt oder in den Akkusparmodus wechselt und die Hintergrundaktivität der App beendet. Für die Steuerung über Entfernung heißt das: Handy am Körper, App im Vordergrund oder von der Akkuoptimierung ausgenommen. Ratsam ist außerdem, vorab zu prüfen, ob das Gerät bei Abbruch stoppt oder weiterläuft.

Gibt es kostenlose Apps, die ein Handy vibrieren lassen?

Es gibt sie, aber sie lösen etwas anderes. Ein Smartphone ist dafür ungeeignet: Der Motor ist auf kurze Signale ausgelegt und im Dauerbetrieb schwach, das Gerät ist nicht wasserdicht, die Oberfläche nicht zu desinfizieren und an Schleimhäuten hat es nichts verloren. Dauervibration belastet zudem Motor und Akku. Ein einfacher Auflegevibrator ist genau dafür gebaut.

App-Vibrator oder Fernbedienung?

Für die Steuerung im selben Raum die Fernbedienung – sie braucht kein Konto, funktioniert im Funkloch und hat keine Softwareabhängigkeit. Der App-Vibrator lohnt sich, wo tatsächlich Entfernung im Spiel ist, wo gespeicherte Muster gewünscht sind oder wo die Steuerung über Musik reizvoll ist. Dort kann nichts anderes mithalten.

Hält der Akku bei App-Steuerung kürzer?

Ja, die dauerhafte Bluetooth-Verbindung kostet Laufzeit, und die Herstellerangabe bezieht sich ohnehin auf die niedrigste Stufe. Realistisch liegt ein App-Vibrator unter einem baugleichen Modell ohne Funk. Für einen längeren Abend gehört vollständiges Laden zur Vorbereitung – bei beiden Geräten, denn auch das Smartphone arbeitet dabei.

Funktioniert das Ganze in der Badewanne?

Das Gerät ja, wenn es IPX7 hat. Die Steuerung nein: Bluetooth kommt durch Wasser praktisch nicht hindurch. In der Wanne ist ein App-Vibrator deshalb ein normaler Vibrator, der über seine Taste bedient wird – ein weiterer Grund, warum diese Taste beim Kauf zählt.

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