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Erotische Süßigkeiten & Fun-Food.
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Erotische Süßigkeiten & Fun-Food.

Ein süßes Mitbringsel mit Augenzwinkern: Entdecke Süßigkeiten und Fun-Food für JGAs, Geburtstage und private Feiern unter Erwachsenen. Wähle nach Geschmack, Motiv und Portionsgröße und ergänze dein Geschenk um eine kleine Überraschung.

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Ratgeber: Süßigkeiten & Fun-Food.

Kurz gesagt

Erotische Süßigkeiten und Fun-Food sind Lebensmittel mit anzüglichen Formen, Motiven oder Verpackungen. Sie werden als Scherzgeschenk oder Partymitbringsel ausgewählt. Ihr erotischer Bezug liegt in der Gestaltung; daraus folgt keine luststeigernde Wirkung. Vergleiche Inhalt, Geschmack und Packungsgröße.

Worauf es beim Kauf ankommt.

  1. Zwei bis drei kleine, unterschiedliche Artikel wirken besser als eine große Packung desselben.
  2. In gemischten oder unbekannten Runden alkoholfrei wählen.
  3. Verpackung aufheben und danebenlegen, damit Zutaten und Allergene prüfbar bleiben.
  4. Bei Gummiware auf Gelatine achten, wenn vegetarisch oder vegan lebende Gäste dabei sind.
  5. Mindesthaltbarkeitsdatum prüfen, wenn der Anlass noch Wochen entfernt ist.
  6. Im Sommer an einen Ort liefern lassen, an dem das Paket nicht in der Sonne steht.

Häufige Fragen zu Süßigkeiten & Fun-Food.

Was ist Fun-Food?

Lebensmittel, bei denen nicht der Geschmack im Vordergrund steht, sondern die Form, die Aufmachung oder der Überraschungseffekt. In diesem Sortiment sind das Süßwaren in erotischen Formen sowie Pralinen und Gelees mit Alkohol. Der Aufwand steckt in der Gestaltung, nicht in der Rezeptur – was den Preis erklärt und die Geschmackserwartung dämpfen sollte.

Schmecken diese Produkte gut?

Sie schmecken unauffällig. Die Rezepturen sind einfach, weil der Aufwand in der Form steckt und der Preis sonst nicht zu halten wäre. Wer sie als Requisite für einen Moment kauft, ist zufrieden; wer eine Süßigkeit für den Abend sucht, greift besser zu etwas anderem. Ein Artikel, dessen Form nicht zündet, hat nichts, worauf er zurückfallen könnte.

Welche Angaben müssen auf der Verpackung stehen?

Dieselben wie bei jedem Lebensmittel: ein vollständiges Zutatenverzeichnis, die enthaltenen Allergene hervorgehoben, die Nettofüllmenge, ein Mindesthaltbarkeitsdatum und der verantwortliche Lebensmittelunternehmer. Fehlt davon etwas, ist die Ware vermutlich nicht für den europäischen Markt bestimmt – bei Süßwaren aus Drittländern können außerdem andere Farbstoffe zugelassen sein.

Worauf achte ich bei Allergien in einer Gruppe?

Auf die Verpackung, und darauf, sie nicht wegzuwerfen. Nüsse, Milch, Soja und Weizen sind in Süßwaren allgegenwärtig; in einer Runde von zehn Leuten ist meist jemand betroffen. Wer den Inhalt in eine Schale umfüllt, nimmt allen die Möglichkeit zu prüfen. Am einfachsten ist es, die Packung danebenzulegen.

Ist Gelatine enthalten?

In Gummiware fast immer, und sie fällt leicht durch: Gelatine muss nicht als Allergen gekennzeichnet werden und steht unauffällig im Zutatenverzeichnis. Für vegetarisch oder vegan lebende Gäste ist sie das Ausschlusskriterium – wer solche Gäste erwartet, sucht gezielt nach Produkten mit Pektin oder Stärke statt Gelatine.

Wie viel Alkohol steckt in Likörpralinen?

Wenig pro Stück, aber nicht null. Eine ganze Schachtel, von einer Person gegessen, entspricht durchaus einem Getränk. Ab 1,2 Volumenprozent muss der Gehalt auf der Packung stehen. Relevant ist das für Schwangere, für Menschen, die Medikamente nehmen oder aus gesundheitlichen Gründen keinen Alkohol trinken, und für alle, die anschließend fahren.

Ab welchem Alter darf man alkoholhaltige Süßwaren abgeben?

Bei branntweinhaltigen Lebensmitteln praktisch ab achtzehn. In Deutschland regelt das Jugendschutzgesetz die Abgabe, in Österreich tun das die Landesgesetze – bei Spirituosen kommen beide auf dasselbe hinaus. Für gemischte Anlässe mit jüngeren Gästen sind alkoholfreie Artikel die einfachere Wahl.

Warum hat meine Schokolade einen weißen Belag?

Das ist Fettreif und entsteht, wenn Schokolade warm geworden und wieder abgekühlt ist. Er ist gesundheitlich unbedenklich und beeinträchtigt nur das Aussehen – was bei einem Produkt, dessen ganzer Zweck das Aussehen ist, allerdings der entscheidende Punkt sein kann. Im Sommer hilft eine Lieferadresse, an der das Paket nicht stundenlang in der Sonne steht.

Wie lagere ich diese Produkte?

Kühl, trocken und dunkel, aber nicht im Kühlschrank – dort zieht Schokolade Feuchtigkeit und wird grau. Ein Schrank in einem kühlen Raum ist der bessere Ort. Bei Zuckerwaren ist das Mindesthaltbarkeitsdatum großzügig, bei Schokolade und alkoholhaltigen Füllungen kürzer; wer für einen Termin in einigen Wochen kauft, schaut einmal darauf.

Wie viel soll ich für eine Gruppe bestellen?

Nicht nach Personen rechnen, sondern nach Momenten. Ein Artikel, der einmal herumgezeigt wird, muss nicht für zwölf Leute reichen. Zwei bis drei kleine unterschiedliche Dinge erzeugen drei Reaktionen, eine große Packung desselben erzeugt eine – bei gleichem Budget die bessere Aufteilung.

Warum ist Fun-Food im Verhältnis zum Gewicht so teuer?

Weil Form, Verpackung und kleine Auflagen bezahlt werden, nicht die Rohstoffe. Nach Kilopreis gerechnet wirkt das unverhältnismäßig, geht aber an der Sache vorbei – das Produkt ist eine Requisite, und ihr Wert bemisst sich an der Reaktion, nicht an der Menge.

Passt so etwas für eine Feier mit gemischtem Publikum?

Mit Zurückhaltung. Der Maßstab ist nicht, was die beschenkte Person lustig findet, sondern was für diejenige am unangenehmsten ist, die danebensteht. Alkoholfreie Artikel mit einer harmlosen Anspielung funktionieren in solchen Runden; alles Deutlichere gehört in kleine Kreise, in denen sich alle gut kennen.

Wann packt man so etwas am besten aus?

Nicht während alle noch ankommen – dann geht es unter. Der bessere Moment ist, wenn die Runde sitzt und das erste Gespräch läuft. Wer mehrere Artikel dabeihat, verteilt sie über den Abend statt sie gleichzeitig auszupacken. Und einer sollte daran denken, dass klebrige Zuckerware auf einem fremden Tisch hinterher weggeräumt werden muss.

Kann man essbare Produkte auf der Haut verwenden?

Auf der Haut ja, auf der Schleimhaut nicht. Zucker verschiebt dort das Milieu und begünstigt Pilzinfektionen – was für Rücken oder Bauch gedacht ist, bleibt auch dort, und danach wird abgeduscht. Wer etwas ausdrücklich für die gemeinsame Anwendung sucht, ist mit Massageprodukten oder aromatisiertem Gleitgel besser bedient; beides ist dafür gemacht, Süßwaren sind es nicht.

Fertiges Set oder selbst zusammenstellen?

Meist selbst. Fertige Pakete enthalten regelmäßig ein oder zwei Artikel, die niemand wollte, und der Preisvorteil gleicht das selten aus. Beim Zusammenstellen hilft eine Mischung aus alkoholfrei und alkoholhaltig, verschiedene Konsistenzen für den Eindruck von Auswahl und ein auffälliger Artikel, der den Ton setzt, während der Rest zurückhaltend bleibt.

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